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Burgergemeinde Schoren

Werkhof anbauen Der Werkhof der Burgergemeinde Schoren ist zu klein. Die Burger wollen ihn deshalb erweitern. Doch noch Ende des vergangenen Jahres habe es bei der Stadt Langenthal geheissen, ein Erweiterungsbau sei nicht möglich, sagte Burgerrat Hanspeter Meyer am Montagabend an der Burgergemeindeversammlung. Die Burger prüften deshalb eine Variante mit einem Container. Gleichzeitig wurden sie aber noch einmal bei der Stadt vorstellig. Und siehe da: Nun hiess es, ein Anbau sei doch möglich. Und zwar in der Grösse von bis zu 30 Prozent der bestehenden Fläche, das heisst von rund 24 Quadratmetern. Der Burgerrat liess deshalb bei einem Architekturbüro ein Projekt für einen Anbau an den bestehenden Werkhof erarbeiten. Dieses sieht einen Anbau in Richtung Wald vor. Dieser soll knapp 65000 Franken kosten. An der nächsten ordentlichen Burgergemeindeversammlung vom 13.Mai wird der Burgerrat einen Kredit von 70000 Franken beantragen. Darin sei eine Reserve für Unvorhergesehenes eingerechnet, sagte Meyer. Läuft mit der Kreditgenehmigung und der Baubewilligung alles nach Plan, so will die Burgergemeinde Schoren bereits im Sommer mit den Bauarbeiten beginnen.drh>

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