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Britta stand im Zentrum

WengenIm Wengiboden drehte sich kürzlich alles um tierische Missen. Aus 27 Kühen wurde Britta zur schönsten erkoren.

«Engagierte Bauern, gepflegte Tiere, eine abnormal schöne Gegend und viel Gemütlichkeit» waren für den Experten Fred Gilgen die herausstechenden Merkmale an der Viehschau des Alpfleckviehzuchtvereins (VZV) Wengen. Der Bernjurassier schaute sich zusammen mit Niklaus Burri aus Niederbipp 27 herausgeputzte Kühe der Rassen Swiss Fleckvieh und reinrassige Simmentaler ganz genau an. «Komm schon mal zum Parkieren», ermunterte Fred Gilgen den jüngsten Vorführer, den 13-jährigen Thomas Rubin mit Kuh Laura. Der älteste Zaungast, Alt-Viehzüchter Edgar Gertsch, und Amsel, eine Kuh seines Schwiegersohnes, warfen sich strahlende Blicke zu: «Sie kennt mich.» Die Experten punktierten zum Schluss auch noch ‹Grossmütter›, die schon viel geleistet haben», drei Kühe mit Jahrgang 2001. Alle vorgeführten Tiere seien schön, oft gehe es bei der Bewertung um Details, so die Experten. Doch nur eine könne zur Schönsten gekürt werden. Eine «charmante Kuh» Zuletzt stand die vierjährige Britta von Züchter Hans Fuchs im Ring. VZV-Präsident Alfred Ammeter bezeichnete die neue Miss Wengen als «charmante Kuh». Er lobte die Veranstalter und das sonnige Wetter und ermunterte alle Zweibeiner zum geselligen Beisammensein in der Festwirtschaft. Für die elf Aktivmitglieder ist die Hauptprobe für die 100-Jahr-Feier des Alpfleckviehzuchtvereins Wengen im Oktober 2012 vollauf geglückt. Ferdinand Waespe>

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