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Bob Leslie zu Gast

Bei der Vorbereitung auf das heutige Spiel gegen Gottéron haben beim SCB vier Spieler gefehlt – Bob Leslie kam auf Stippvisite.

Zweimal Biel; zweimal Gottéron; je einmal gegen die SCL Tigers und die ZSC Lions – das Restprogramm der Qualifikationsphase hält für den SC Bern ebenso sportliche wie emotionale Herausforderungen bereit. Den Auftakt zu diesem «derbylastigen» Schlussspurt bildet das heutige Gastspiel in Freiburg – gegen eine Equipe, die dem SCB auch in den Playoff-Viertelfinals gegenüberstehen könnte. «Wir schauen nicht auf mögliche Gegner, sondern darauf, dass wir uns zu Beginn der Playoffs in der bestmöglichen Verfassung befinden», sagt Larry Huras. Bob Leslies Stippvisite Die Spieler des SCB-Trainers hatten zuletzt Inputs von neuer Seite erhalten: Bob Leslie beteiligte sich am Dienstag in der PostFinance-Arena an der Trainingsgestaltung. Der Kanadier hatte einst in der Schweiz bei Basel, Zug und den SCL Tigers an der Bande gewirkt und amtete bis Ende des vergangenen Sommers als Sportdirektor bei den Hamburg Freezers. «Bob ist ein guter Freund von mir, wir tauschen oft Erfahrungen aus», erklärt Larry Huras und führt aus: «Er konnte sicher ein paar wertvolle Tipps geben. Ich finde es wichtig, dass die Spieler von verschiedenen Seiten Anregungen erhalten.» Ein Quintett fehlt Der SCB-Trainer muss für die zwei Wochenendpartien (am Sonntag empfängt der SCB die ZSC Lions) auf den gesperrten Philippe Furrer sowie die verletzten Martin Stettler, Roman Josi, Thomas Ziegler und Christian Dubé verzichten. «Martin Stettler verspürt immer noch Kopfschmerzen, und Thomas Ziegler kann im optimalen Fall nächste Woche das Training wiederaufnehmen», sagt SCB-Sportchef Sven Leuenberger. Dubés Heilungsverlauf entwickelt sich derweil zu einer quasi unendlichen Geschichte. Die Heilung seiner Knochenhautentzündung im Bereich der Adduktoren verläuft weiterhin schleppend. Der Mittelstürmer, der seit dem Spiel gegen Ambri vom 18.September 2009 keinen Ernstkampf mehr bestritten hat, muss mit Sicherheit einen weiteren Monat ohne Einsatz darben. «Ich bin enttäuscht. Aber was kann ich tun? Ich werde weiter hoffen», sagt Dubé. Das erklärte Ziel des 32-Jährigen bleibt die (aktive) Playoff-Teilnahme. Reto Kirchhofer >

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