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Biel schafft den Ligaerhalt

eishockeyDie Saison 2010/2011 ist für den EHC Biel zu Ende. Die Seeländern gewannen Spiel 6 der Playout-Serie gegen

Im dritten Anlauf seit dem Wiederaufstieg schafft Biel erstmals den Klassenerhalt vor der Ligaqualifikation. Die Seeländer gewannen nach einem 1:2-Rückstand in Ambri mit 5:2. Mit der Rückkehr von Headcoach Kevin Schläpfer (Lungenentzündung) an die Bande schafften die Bieler den vierten Erfolg in Serie und retteten sich damit in der ersten Playout-Runde vorzeitig. Ambri-Piotta kämpfte wacker. Doch Mängel in Überzahl und im Abschluss vermochten die Leventiner mit ihrem generösen Einsatz nicht zu kompensieren. Trainer Kevin Constantine ersetzte Goalie Thomas Bäumle bereits achteinhalb Minuten vor Spielende erstmals durch einen zusätzlichen Feldspieler. Als der künftige SCB-Stürmer Kevin Lötscher zwei Minuten vor Spielende das 5:2 für die Gäste erzielte, befand sich Bäumle allerdings zwischen den Pfosten. Ambris verpasste Chancen Die Vorentscheidung ist bereits im Mitteldrittel gefallen, nachdem Ambri-Piotta zur Spielmitte durch Inti Pestoni, Paolo Duca und Raeto Raffainer drei hochkarätige Möglichkeiten zum 3:3-Ausgleich verpasst hatte. Der Kanadier Eric Beaudoin zeichnete im Finish des Mitteldrittels mit dem Treffer zum 4:2 für die Entscheidung verantwortlich. Topskorer Ahren Spylo hatte die Bieler davor mit dem 3:2 erstmals in Führung gebracht (26.). Dabei hatte Ambri-Piotta mit viel Elan begonnen und bereits nach 69 Sekunden eine Torflaute von sagenhaften 170:46 Minuten beendet. Elias Bianchi brach den Bann für die Leventiner. Biel reagierte und kam durch Emanuel Peter zum Ausgleich (11.). Aber auch die erneute Führung der Tessiner nur wenige Sekunden später durch Julian Walker vermochten die Seeländer durch Kevin Gloor mit dem neuerlichen Ausgleich zu beantworten. Von da an übernahm Biel das Zepter. Ambri nun gegen die Lakers Während die Bieler nun ihre Ferien geniessen können, muss Ambri-Piotta zum dritten Mal seit 2007 die zweite Playout-Runde (Best of 7, ab Dienstag) bestreiten. Um den erstmaligen Gang in die Ligaqualifikation gegen den NLB-Meister zu vermeiden, müssen sich die Tessiner nun gegen den Qualifikationsvorletzten Rapperswil-Jona durchsetzen. si>

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