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Betriebsbudget

1 Million Franken mehr für den Neustart. Seit Montag ist das Schweizerische Alpine Museum am Berner Helvetiaplatz geschlossen. Während eines halben Jahres wird umgebaut. Parallel zu den Bauarbeiten vor Ort wird auf politischer Ebene an der Zukunft des Museums gewerkelt. Ziel ist ein inhaltlicher Neustart, der das Haus aus seinem Schattendasein heben soll – doch dafür braucht es mehr Geld als bisher: Das Betriebsbudget soll um 1 Million Franken auf 3,5 Millionen angehoben werden. Mit dem gestrigen Entscheid des Ständerats ist der halbe Weg geschafft: Der Bund erhöht seinen Beitrag ab 2014 um 500 000 Franken auf 1,02 Millionen. Im selben Mass erhöhen soll sich auch der Kantonsbeitrag, momentan beträgt dieser ebenfalls 520 000 Franken. Hinzu kommen 53 000 Franken von der Stadt Bern (in Form des geschenkten Baurechtszins). Den Rest – rund 1,4 Millionen – will das Museum durch eigene Erträge (vorab Eintritt) und Beiträge von Dritten erwirtschaften: Neben Sponsoren und Stiftungen steuert hier der SAC 200 000 Franken jährlich bei. Für den Umbau, der knapp 4 Millionen kostet, gewährt die Stadt ein Darlehen von 2,5 Millionen, der Kanton steuert 950 000 Franken bei. azu>

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