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Zwischen Fussball und Gedichten

Der Berner Dichter Martin Bieri wird am Dienstag mit dem kantonalen Literaturpreis geehrt. Eine Begegnung.

Martin Bieri: «Der Preis ist eine Auffor­derung, weiter­zuschreiben.»
Martin Bieri: «Der Preis ist eine Auffor­derung, weiter­zuschreiben.»
Adrian Moser/zvg

Wir haben uns mit Martin Bieri im Eleven verabredet, dem Sta­dionbeizli im Stade de Suisse. Er habe heute gerade in der Nähe zu tun, meinte er. Und da kommt er schon. Hochgewachsen, schlank, mit Vollbart, elegantem dünnem Mantel und wollener Dächlikappe. So sieht ein Dichter und Denker aus. Doch heute ist Bieri profaner unterwegs. Er kommt ge­rade aus einer Besprechung mit dem Trainer der YB-Fussballerinnen. Regelmässig schreibt der 39-Jährige für Tageszeitungen über die Frauen in Gelb-Schwarz.

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