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Zwei Vreni gehen in die Luft

Die Segelfluggruppe Bern hat einen Oldtimer restauriert: die 1959 erbaute Rhönlerche HB-664. Am Samstag wurde sie auf den Namen Vreni getauft – zu Ehren von Verena Kiener. Die Geschichte zweier Damen.

55 Jahre nach ihrem ersten Flug kehrt Verena Kiener ins Cockpit der Rhönlerche zurück.
55 Jahre nach ihrem ersten Flug kehrt Verena Kiener ins Cockpit der Rhönlerche zurück.
Enrique Muñoz García
Verena Kiener tauft das Segelflugzeug.
Verena Kiener tauft das Segelflugzeug.
Enrique Muñoz García
In der Werkstatt wurde die Rhönlerche wieder flugtauglich gemacht. Rund 3000 Arbeitsstunden hat die Segelfluggruppe Bern investiert.
In der Werkstatt wurde die Rhönlerche wieder flugtauglich gemacht. Rund 3000 Arbeitsstunden hat die Segelfluggruppe Bern investiert.
zvg
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Zwei Seniorinnen vor dem Comeback. Die eine ist rot-gelb bemalt, frisch restauriert, ein runder Rumpf, 13 Meter Spannweite, eine Rhönlerche, erbaut 1959. Die andere trägt Schlapphut und Sonnenbrille, sitzt im Cockpit, Verena Kiener, ehemalige Pilotin der Segelfluggruppe Bern, geboren 1938. Zusammen wollen sie zurückkehren in die Höhe, in den Luftraum über dem Flughafen Bern-Belp. Es ist Samstag, 11.30 Uhr, ein Moment der Freude für die Segelflugfreunde.

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