Zwei Einsprachen gegen Bernapark

Deisswil/Ostermundigen

Die Gemeinde Ostermundigen und die Kablan AG erheben Einsprache gegen die neuen Pläne des Bernaparks Deisswil.

Die denkmalgeschützte Fassade des Bernaparks bleibt bestehen. Die Gebäude werden aber aufgestockt – falls das Volk im März Ja sagt.

Die denkmalgeschützte Fassade des Bernaparks bleibt bestehen. Die Gebäude werden aber aufgestockt – falls das Volk im März Ja sagt.

(Bild: Urs Baumann)

Zur sogenannten Bestandeszone Bernapark Deisswil gab es zwei Einsprachen. Die Nachbar­gemeinde Ostermundigen macht Vorbehalte zum Infrastrukturvertrag zwischen Stettlen, Ostermundigen und den Grundeigentümern. Laut Gemeindepräsident Thomas Iten (parteilos) geht es unter anderem um die Frage, wer künftig wie viel an den Ausbau des Schwandiwegs und an die Anpassungen der Worble bezahlt. Iten betont, Ostermundigen sei nicht gegen die geplante Bestandeszone. «Wir sind im Gegenteil interessiert daran, dass es dort vorwärtsgeht.»

Bei der Kablan AG, die neben dem Bernapark ein grosses Grundstück besitzt, dreht sich die Einsprache ums Fahrten­kontingent auf dem Schwandiweg und der Bernstrasse. Bei einer allfälligen Zonenänderung des Kablan-Areals wird ein ­Verteilschlüssel für zulässigen Fahrten festgelegt. Diese Bestimmungen seien zu wenig klar formuliert, sagt Sandro Jaussi, Geschäftsführer der Kablan AG.

hrh

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