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Zu Besuch im «Gespensterhaus» an der Junkerngasse

Über das unbewohnte Gebäude an der Junkerngasse 54 in Berns Altstadt gibt es unzählige Spukgeschichten. Durch das Adventstürchen vom 23. Dezember treten wir ein in das sonst verschlossene «Gespensterhaus».

Die Tür ist meist zu:  Ins «Gespensterhaus» kommt man kaum rein.
Die Tür ist meist zu: Ins «Gespensterhaus» kommt man kaum rein.
Andreas Blatter
Enger Eingang: Eine alte Eichentreppe führt in den ersten Stock.
Enger Eingang: Eine alte Eichentreppe führt in den ersten Stock.
Andreas Blatter
Durchaus präsent: Das Gespenst.
Durchaus präsent: Das Gespenst.
Andreas Blatter
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Ein Kratzen und Stöhnen soll nachts in diesem Haus ertönen. Eine schwarz gekleidete, wesenlose Frau soll durch die Räume streifen und hinter ihr ein kalter Lufthauch wehen. Pferde im Stall sollen hier schon nach wenigen Stunden nervös und verrückt geworden sein. Und wer es je wagte, hier zu übernachten, hatte Glück, wenn er nicht die Sprache und den Verstand verlor – oder gar das Leben.

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