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Zu Besuch bei den Asylsuchenden in Riedbach

Am Samstag öffnete die Notunterkunft Bern-Riedbach ihre Tore für Besucher. Die liegt unter dem riesigen Areal der Coop-Verteilzentrale in Brünnen. 40 Asylsuchende, meist junge Männer, leben dort in einer Zivilschutzanlage – schon wieder.

Enge Gänge und dicke Panzertüren: Der Blick in die unterirdische Zivilschutzanlage Bern-Riedbach, welche seit Juni als Asylunterkunft dient.
Enge Gänge und dicke Panzertüren: Der Blick in die unterirdische Zivilschutzanlage Bern-Riedbach, welche seit Juni als Asylunterkunft dient.
Christian Pfander
Pingpong als Zeitvertrieb: Es sei oft langweilig, sagt einer der Bewohner.
Pingpong als Zeitvertrieb: Es sei oft langweilig, sagt einer der Bewohner.
Christian Pfander
Die Zivilschutzanlage liegt unterirdisch, auf dem Areal der Coop-Verteilzentrale, etwa 10 Gehminuten vom Westside entfernt. Nur ein kleiner Aussenbereich steht den Bewohnern zur Verfügung.
Die Zivilschutzanlage liegt unterirdisch, auf dem Areal der Coop-Verteilzentrale, etwa 10 Gehminuten vom Westside entfernt. Nur ein kleiner Aussenbereich steht den Bewohnern zur Verfügung.
Christian Pfander
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Ein kleines Tor im mannshohen Maschendrahtzaun: Wer nach dem Eingang zur neuen Asylunterkunft in Bern-Riedbach sucht, muss genau hinschauen. Direkt dahinter führt eine steile Rampe hinab. In eine unterirdische Zivilschutzanlage. Die Anlage liegt auf dem Areal der Coop-Verteilzentrale in Brünnen, rund 10 Gehminuten vom Einkaufszentrum Westside entfernt.

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