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Zickenkrieg im Bärenpark: «Im schlimmsten Fall töten sie sich»

Seit August 2012 leben Finn, Björk, Ursina und Berna zusammen im Bärenpark. Vor allem Bärenmutter Björk und Bärentochter Berna streiten sich oft. Die Verantwortlichen müssen die Bärenfamilie notfalls trennen – sonst könnten sich die Bären töten.

Markus Ehinger
Kein Spass, sondern bitterer Ernst: Bernas (links) Ohren sind nach hinten gerichtet. Sie setzt auf einen Angriff auf Bärenmutter Björk an.
Kein Spass, sondern bitterer Ernst: Bernas (links) Ohren sind nach hinten gerichtet. Sie setzt auf einen Angriff auf Bärenmutter Björk an.
Urs Baumann
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Jungbärin Berna stellt sich vor Björk, ihre Ohren sind nach hinten gerichtet. Björk schlägt ihren Kiefer zusammen. Es folgt eine wilde Verfolgungsjagd durch den Bärenpark. Finn geht dazwischen, es herrscht wieder Ruhe – vorerst.

Was in den Augen der zahlreichen Touristen wie ein lustiges Spiel ausschaut, ist bitterer Ernst. Was die Zuschauer nämlich nicht wissen: Der Haussegen in der Bärenfamilie hängt schief. «Es hat sich in der letzten Zeit eine Spannung aufgebaut, vor allem zwischen Björk und Berna», sagt Cornelia Mainini, Leiterin des Bärenparks. Die Park-Mitarbeiter beobachten die Bären seit dem Ende des Winterschlafs im März praktisch rund um die Uhr – auch in der Nacht dank Überwachungskamera.

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