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Ypsomed verschiebt 110 Stellen nach Solothurn

Burgdorf

Simon Michel macht seine Ankündigung nach dem Nein zu tieferen Unternehmenssteuern im Kanton Bern wahr.

Bis 2020 sollen 110 Arbeitsplätze am Hauptsitz verlorengehen. Betroffen sind vor allem Beschäftigte im Bereich der Diabetesversorgung.

Bis 2020 sollen 110 Arbeitsplätze am Hauptsitz verlorengehen. Betroffen sind vor allem Beschäftigte im Bereich der Diabetesversorgung.

(Bild: Raphael Moser)

Julian Witschi

Kritiker hatten es als Frustreaktion abgetan: Nach dem Nein des Berner Stimmvolkes zu tieferen Unternehmenssteuern im vergangenen November twitterte Ypsomed-Chef Simon Michel, er prüfe, 50 bis 100 Stellen von Burgdorf nach Solothurn zu verlagern. Am Dienstag bestätigte das Medizinaltechnikunternehmen, dass es bis Anfang 2020 gar rund 110 Arbeitsplätze vom Hauptsitz ins bestehende Werk in der Stadt Solothurn verschieben wird.

Berner Zeitung

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