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Wohnen statt gärtnern

Die frühere Gärtnerei Weber vis-à-vis des Freibads Köniz erhält ein komplett neues Gesicht: Die Treibhäuser und das Wohnhaus der Gärtnerei werden abgerissen. Sie machen einer Überbauung Platz.

Das Gärtnereiareal heute: Die Treibhäuser in der Mitte und das rechts angrenzende Wohnhaus (leicht von einem Baum verdeckt) weichen drei Mehrfamilienhäusern.
Das Gärtnereiareal heute: Die Treibhäuser in der Mitte und das rechts angrenzende Wohnhaus (leicht von einem Baum verdeckt) weichen drei Mehrfamilienhäusern.
Andreas Blatter

Eins ums andere reihen sie sich aneinander. Seit Ende 2013 stehen die gläsernen Treibhäuser der Gärtnerei Weber in Köniz leer. Wild wachsende Pflanzen erobern das Terrain. Und zahlreiche Schmetterlinge flattern durch die Luft. Robert Weber steht in einem kleinen Nebengebäude, in dem er früher Pflanzen pflegte und verkaufte. Vor allem Zierpflanzen und Blumen waren zuletzt die Spezialität des Familienbetriebs, der 1909 gegründet wurde.

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