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Wo die Aare eine Abkürzung nimmt

Es ist ein Meisterwerk der Ingenieurkunst: Bis zu sieben Achtel des Aarewassers nimmt beim Stauwehr Engehalde eine Abkürzung durch einen Stollen. Dieser leitet es zum Elektrizitätswerk Felsenau.

Viele Jogger und Spaziergänger an der Aare kennen das Stauwehr Engehalde bestens. Es ist der letzte Übergang für Fussgänger vor der Tiefenaubrücke bei Worblaufen. Doch den wenigsten von ihnen dürfte bewusst sein, dass sie ein be­sonderes Bauwerk überqueren.

Wo das Wasser verschwindet

EWB-Mitarbeiter Andres Wäfler kennt dieses wie kaum ein Zweiter. Er ist beim städtischen Energieunternehmen zuständig für den Betrieb des Stauwehrs. Dieses staut das Wasser auf einer konstanten Höhe.

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