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Berner Wirte ärgern sich über Bars auf Zeit

Wirte in der Stadt Bern werfen den Behörden vor, dass stationäre Gastrolokale und Pop-up-Projekte nicht gleich behandelt werden.

Claudia Salzmann
Letztes Jahr ein Pilotprojekt, nun ein Popup: Peter Flamingo auf der Einsteinterrasse bei der Grossen Schanze.
Letztes Jahr ein Pilotprojekt, nun ein Popup: Peter Flamingo auf der Einsteinterrasse bei der Grossen Schanze.
Susanne Keller
Mittendrin der ­umtriebige Eventmanager, studierte ­Betriebsökonom und frisch diplomierte Wirt Camil Schmid (32).
Mittendrin der ­umtriebige Eventmanager, studierte ­Betriebsökonom und frisch diplomierte Wirt Camil Schmid (32).
Nicole Philipp
Die Bar wurde aus Schiffscontainern gebaut und lockte vergangenen Sommer viele Gäste an.
Die Bar wurde aus Schiffscontainern gebaut und lockte vergangenen Sommer viele Gäste an.
Claudia Salzmann
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«Letzte Runde», diese Aufforderung hört man in so mancher Beiz gegen Mitternacht. Eine halbe Stunde später müssen das Glas und die Bar leer sein. Was für viele Wirte ein Kraftakt ist, wird ­indes nicht überall so rigoros durch­gesetzt. Dies gilt beispielsweise bei Pop-ups auf öffentlichen Plätzen.

Das sind Lokale, die nur für eine gewisse Zeit offen sind, wie Peter Flamingo auf der Grossen Schanze. Gestandene Wirte behaupten, dass lange nach der Polizeistunde noch Gäste dort seien. «Da wir draussen sind, können wir niemanden zum ­Gehen zwingen. Irgendwann ­passiert das von selber, weil wir keine Getränke mehr verkaufen», sagt Camil Schmid, der am ­Wochenende Peter Flamingo auf der Einsteinterrasse eröffnete.

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