Zum Hauptinhalt springen

«Wir zwingen der Stadt kein Projekt auf»

Ist die Stadt Bern der Firma Losinger Marazzi bei der Entwicklung des Gaswerkareals ausgeliefert? Nein, sagt Pascal Bärtschi, seit einem halben Jahr CEO. Sein Unternehmen sei vielmehr selber ein Risiko eingegangen.

Pascal Bärtschi, CEO von Losinger Marazzi: «Es gibt genügend Meilensteine, an denen die Stadt beim Gaswerkareal Kontrolle ausüben kann.»
Pascal Bärtschi, CEO von Losinger Marazzi: «Es gibt genügend Meilensteine, an denen die Stadt beim Gaswerkareal Kontrolle ausüben kann.»
Susanne Keller
Greencity in Zürich. Das Industriegebiet wurde von Losinger Marazzi zum Stadtquartier und ersten 2000-Watt-Areal der Schweiz entwickelt. Mit dem Bau wurde begonnen.
Greencity in Zürich. Das Industriegebiet wurde von Losinger Marazzi zum Stadtquartier und ersten 2000-Watt-Areal der Schweiz entwickelt. Mit dem Bau wurde begonnen.
zvg
Das Gaswerkareal in Bern wird von Losinger Marazzi entwickelt. Hier soll ein neues Quartier für 500 bis 1000 Einwohner gebaut werden.
Das Gaswerkareal in Bern wird von Losinger Marazzi entwickelt. Hier soll ein neues Quartier für 500 bis 1000 Einwohner gebaut werden.
Stefan Anderegg
1 / 3

Herr Bärtschi, welches Interesse hat Losinger Marazzi, ein Gelände wie das Gaswerkareal in Bern zu entwickeln?

Pascal Bärtschi: Unser grundlegendes Interesse ist es zu bauen. Aber wir wollen etwas Gutes bauen. Zum Beispiel 2000-Watt-Quartiere, die auf die nächste Generation ausgerichtet sind. Sie fragen, warum wir Interesse haben: Weil wir solche Areale entwickeln können und über das Fachwissen verfügen. Solche Projekte haben wir an diversen Orten in der Schweiz bereits umgesetzt. Zum Beispiel in Zürich, wo wir mit dem neuen Quartier Greencity das erste 2000-Watt-Areal der Schweiz entwickelt haben und jetzt realisieren.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.