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«Wir würfeln, wer Stapi wird»

Unter dem Motto «Der Vorhang fällt – der Würfel auch» wurde in Bern der Fasnachtsbeginn gefeiert und der Fasnachtsbär in den Winterschlaf geschickt.

Der Fasnachtsbär ist müde und macht es sich sich im Käfigturm für den Winterschlaf bequem, bis er dann am 2. März für die Fasnacht wieder geweckt wird.

Punkt 11 Uhr 11 ging es los. Hunderte Berner Fasnachtsbegeisterte fanden sich auf dem Bärenplatz ein, um dem Auftakt zur Fasnacht beizuwohnen. Am Fenster im Käfigturm standen die Närrin und der Fasnachtsbär und sprachen zur versammelten Schar.

Auch Sicherheitsdirektor Reto Nause und der Stadtpräsident Alexander Tschäppät hielten kurze Reden. «Wenn mir an der nächsten Fasnacht Leute ihr Leid klagen, kann ich getrost sagen, dass ich nicht mehr zuständig bin», lachte der Noch-Stapi. Er wurde von den Fasnächtlern vor seinem Abtreten als Stadtpräsident verabschiedet. Um die Berner Wahlen am 27. November drehte sich auch das Motto des Anlasses.

Fasnachtsbär wird neuer Stapi

Die Gruppe Elfielf führte einen grossen Würfel vor. «Wir würfeln, wer Stapi wird!» freut sich Elfie Fischer von der Gruppe. Gewürfelt war schnell und das Resultat ist alles andere als überraschend: Es ist der Fasnachtsbär!

Danach war aber fertig lustig für den Bäri. Während die Guggen ein Schlaflied spielten, zog er seine Schlafmütze an, gähnte, winkte dem Publikum noch ein letztes Mal zu und verschwand schliesslich hinter dem Samtvorhang am Käfigturm.

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