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«Wir sind seit einem Jahr ein sehr schlagkräftiges Gremium»

Geschäftsführer Markus Dürst weist alle Vorwürfe zurück. Das Seelandheim habe sehr viele gut motivierte Mitarbeitende.

Nächstes Jahr muss das Seelandheim eine knappe Million Franken einsparen. Laufen die Kosten aus dem Ruder?Markus Dürst: Nein. Das Heimwesen wird geprägt durch die Krankenkassenbeiträge, die AHV und die Pensionskassen, die die Hotellerie decken. Was die Heimbewohner zahlen können, wird dadurch begrenzt. Der unternehmerische Spielraum ist eingeschränkt, die Einnahmen sind plafoniert.

Offen bleibt, weshalb für nächstes Jahr Einsparungen von 959'000 Franken notwendig sind. Wo sparen Sie?Wir sparen nicht beim Personal. (legt Zahlen vor) Dessen Anzahl ist in den letzten Jahren stets und stark gestiegen.

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