Zum Hauptinhalt springen

«Wir mussten schwitzen für die schwarze Null»

Das Stadtberner Budget fürs Jahr 2014 rechnet mit einem Gewinn von 60'000 Franken. Für dieses Ergebnis musste der Gemeinderat 12,6 Millionen streichen. Das nächste Sparprogramm von 20 Millionen steht an.

Er präsentiert sein erstes Budget: Alexandre Schmidt (FDP), der Stadtberner Finanzdirektor, hat die Finanzen vorerst im Griff.
Er präsentiert sein erstes Budget: Alexandre Schmidt (FDP), der Stadtberner Finanzdirektor, hat die Finanzen vorerst im Griff.
Urs Baumann
Anzahl Mitarbeiter der Stadtverwaltung.
Anzahl Mitarbeiter der Stadtverwaltung.
BZ/Grafik
Transfersaldo Stadt/Kanton (in Millionen Franken).
Transfersaldo Stadt/Kanton (in Millionen Franken).
BZ/Grafik
1 / 3

Es war das erste Budget, das unter der Ägide des Finanzdirektors Alexandre Schmidt (FDP) entstanden ist. Gut gelaunt hat er gestern Morgen am Sitz der Finanzdirektion an der Berner Schwanengasse den Medienvertretern die Zahlen präsentiert. Wie immer in den letzten Jahren ist auch fürs Jahr 2014 das Budget ausgeglichen. Die Stadt Bern will im kommenden Jahr sogar einen «kleinen Überschuss von 60'000 Franken» erwirtschaften. «Ein Kraftakt war nötig, damit wir heute dieses ausgeglichene Budget auf dem Tisch haben», sagte Alexandre Schmidt. Die Stadtregierung musste in den vergangenen zwei Monaten 12,6 Millionen Franken einsparen. Immer wieder habe er das Budget in der Regierung traktandieren müssen, sagte der Finanzdirektor. «Es war Schweiss nötig, damit es nun ausgeglichen ist.»

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.