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«Wir haben über eine Einstellung des Flugbetriebs diskutiert»

Die finanzielle Lage von Skywork war gravierender als bisher bekannt: Das räumt der neue Firmenchef Rolf Hartleb im Interview ein. Mit dem Luftfahrt-Dienstleister MHS Aviation will die Airline das Ruder herumreissen.

Die neue Skywork-Spitze trat am Dienstag ertmals vor die Medien.
Die neue Skywork-Spitze trat am Dienstag ertmals vor die Medien.
Keystone
Der neue Skywokchef Martin Inäbnit sprach dabei über die Altlasten der alten Chefriege. Man habe sich damals ein Liniennetz aufgebaut, ohne sich gross kommerziell Gedanken zu machen, sagte er.
Der neue Skywokchef Martin Inäbnit sprach dabei über die Altlasten der alten Chefriege. Man habe sich damals ein Liniennetz aufgebaut, ohne sich gross kommerziell Gedanken zu machen, sagte er.
zvg
Sein Vorgänger: Skywork-CEO Tomislav Lang.
Sein Vorgänger: Skywork-CEO Tomislav Lang.
Urs Baumann
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Sie waren Kampffliegerpilot der deutschen Bundeswehr. Jetzt werden Sie Skywork-Chef. Lieben Sie das Risiko?

Rolf Hartleb: Ein Kampfpilot hat doch kein Risiko. Die fliegen genauso sicher wie Linienpiloten. Ich liebe das Risiko nicht speziell. Bei Skywork ist dank der Partnerschaft mit MHS Aviation der Winterflugplan 2013/2014 auf jeden Fall gesichert.Und wir sind bereits an der Planung für den Sommerflugplan 2014. Sollte sich der Ölpreis verdoppeln oder ein Vulkan über Europa Asche in die Atmosphäre spucken, wir könnten trotzdem fliegen.

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