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Wie man Bernburger werden kann

Die Burgergemeinde Bern hat sich geöffnet, neben alten Patrizierfamilien gehören ihr viele Neumitglieder an. Aber nicht alle, die wollen, können sich einburgern lassen.

Der «Idealburger» hat einen starken Bezug zur Stadt Bern, ist protestantisch und trägt das patrizische «von» im Familiennamen. Blick auf die Stadt vom Rosengarten aus.
Der «Idealburger» hat einen starken Bezug zur Stadt Bern, ist protestantisch und trägt das patrizische «von» im Familiennamen. Blick auf die Stadt vom Rosengarten aus.
Christian Häderli

Möchten Sie Bernburger werden und wissen nicht, wie gut Ihre Chancen stehen, Mitglied der exklusiven Gemeinschaft zu werden? Dann sollten Sie im eben erschienenen Werk «Von Bernern und Burgern» das Kapitel über die Burgerrechtspolitik lesen. Darin ist die Berner Historikerin Birgit Stalder auf der Suche nach dem Idealkandidaten für die Einburgerung. An der Buchvernissage hat sie ihn Ende April knapp skizziert: männlich, verheiratet, mit kleinen Kindern oder vor der Familiengründung stehend, finanziell gut gestellt, physisch und psychisch gesund, stark verbunden mit Bern.

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