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Wie Feuerwehren mit Traumata klarkommen

Brände, die Tote fordern, sind nicht nur für die betroffenen Familien schlimm. Auch die Feuerwehrleute müssen mit den Bildern leben. Nicht alle können das einfach wegstecken.

Nach dem Löschen und Aufräumen – im Bild der Brand in Steffisburg von Ende Januar – wartet auf viele Feuerwehrleute eine gehörige Portion seelische Arbeit.
Nach dem Löschen und Aufräumen – im Bild der Brand in Steffisburg von Ende Januar – wartet auf viele Feuerwehrleute eine gehörige Portion seelische Arbeit.
Patric Spahni
Auch der Brand in Grosshöchstetten forderte einen Toten.
Auch der Brand in Grosshöchstetten forderte einen Toten.
Leserreporter/20 Minuten
Hans Zaugg, langjähriges Mitglied des Careteams, richtet eine klare Botschaft an die Feuerwehrleute.
Hans Zaugg, langjähriges Mitglied des Careteams, richtet eine klare Botschaft an die Feuerwehrleute.
Andreas Blatter
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Drei Brände, drei Tote. Im noch jungen Jahr gelang es den Feuerwehren in der weiteren Region Bern gleich in mehreren Fällen nicht, das Schlimmste zu verhindern. Das war Ende Januar so, als in Steffisburg ein Mehrfamilienhaus in Flammen aufging und ein 12-Jähriger umkam. Das war Anfang Februar so, als in Gümligen ein Dachstock Feuer fing und eine leblose Frau zurückblieb. Und Ende Februar nicht anders, als in Grosshöchstetten ein Brand das dritte Todesopfer forderte, einen Mann.

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