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Wie die Mutter, so die Tochter

Jodeln ist in. Das spürt auch Daria Occhini. Die 16-Jährige aus Ins hat die Jodlerbegeisterung von ihrer Mutter in die Wiege gelegt bekommen, so wie viele andere junge Jodlerinnen und Jodler.

Daheim im Wohnzimmer: Daria Occhini und ihre Mutter Brigitte Occhini studieren ein neues Lied ein.
Daheim im Wohnzimmer: Daria Occhini und ihre Mutter Brigitte Occhini studieren ein neues Lied ein.
Iris Andermatt
Am kantonalen Jodlerfest 2016: Brigitte und Daria Occhini mit ihrer Begleiterin Susanne Farner.
Am kantonalen Jodlerfest 2016: Brigitte und Daria Occhini mit ihrer Begleiterin Susanne Farner.
Willi Gügi/zvg
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Es ist Abend im Wohnzimmer der Familie Occhini in Ins. Tochter Daria sitzt am Klavier, Mutter Brigitte steht daneben. Die beiden stimmen den ersten Ton an. «Naaa-naaa.» Sie halten kurz inne, schauen einander an, dann beginnen sie zu singen. «Stuune», ein Jodellied von Marie-Theres von Gunten. «Bi z Obe no i d Höchi g’schtige, es het mi zoge, eifach so.» Schon nach wenigen Sekunden bekommt man ob den kräftigen und klaren Stimmen der beiden Frauen Hühnerhaut. Bestimmt hätte auch der Grossvater auf dem Anker-Nachdruck, der über dem Klavier hängt, seine helle Freude daran.

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