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Wie die Drogenszene aus Berns Bewusstsein verschwand

Abgrundtiefes Elend an zentraler städtischer Toplage: Heroinabhängige versammeln sich im Frühjahr 1992, kurz vor der Räumung, im Kocherpark, der nach dem Nobelpreisträger Theodor Kocher benannt ist.
Bis im Frühjahr 1991 war die kleine Schanze Treffpunkt der Drogenszene.
Wenige Tage vor der Schliessung des Kocherparks fand in Bern eine Demonstration gegen die Drogenpolitik statt.
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Öffentliche Sozialtragödie

«Wer diese Bilder aus dem damaligen Kocherpark sieht, glaubt es kaum.»

Carl Müller, stv. Contact-Geschäftsleiter

Deal beim Bundeshaus

Slums mitten in Bern

«Es war grauenhaft, extrem, menschenunwürdig.»

Carl Müller

Schub für rot-grünen Erfolg

Die Schliessung des Kocherparks war eine Erlösung. Aber nicht die Lösung.

Wachsam: Rahel Gall, Carl Müller, Stiftung Contact. Bild: Christian Pfander

Heute gefragt: Drug-Checking

«Die Drogensüchtigen sind praktisch aus der öffentlichen Wahrnehmung verschwunden.»

Rahel Gall, Contact-Geschäftsleiterin