Zum Hauptinhalt springen

Wer Zug fährt, muss mit dem Eingriff leben

Ressortleiter Stefan Künzi zum Standortentscheid Chliforst für eine neue BLS-Werkstätte.

Stephan Künzi
Im Chliforst Nord bei Bern soll auf der grünen Wiese die neue BLS-Werkstatt gebaut werden.
Im Chliforst Nord bei Bern soll auf der grünen Wiese die neue BLS-Werkstatt gebaut werden.
Google Streetview
Standort Chliforst Nord im Osten von Bern
Standort Chliforst Nord im Osten von Bern
BLS-Begleitgruppe
Standort Chliforst Nord an der Bahnlinie zwischen den Bahnstationen Riedbach und Rosshäusern.
Standort Chliforst Nord an der Bahnlinie zwischen den Bahnstationen Riedbach und Rosshäusern.
BLS-Begleitgruppe
Hier soll die Werkstatt gebaut werden.
Hier soll die Werkstatt gebaut werden.
BLS
Bijoutier und Anwohner Jürg Stadelmann kündigte an, sich gegen die Variante Chliforst zu wehren.
Bijoutier und Anwohner Jürg Stadelmann kündigte an, sich gegen die Variante Chliforst zu wehren.
Beat Mathys
Dies wären die möglichen Varianten in Allmendingen für die Werkstätte. Diese fallen nach dem Entscheid vom Montag (14.11.2016) weg.
Dies wären die möglichen Varianten in Allmendingen für die Werkstätte. Diese fallen nach dem Entscheid vom Montag (14.11.2016) weg.
sgl
Riedbach im Westen von Bern ist einer der beiden Standorte, die die Stadt Bern ablehnt.
Riedbach im Westen von Bern ist einer der beiden Standorte, die die Stadt Bern ablehnt.
Urs Baumann
Die Variante Niederbottigen wurde ebenfalls als Standort gehandelt.
Die Variante Niederbottigen wurde ebenfalls als Standort gehandelt.
Tomas Wüthrich
Konolfingen: Der Abhang mit dem Einfamilienhausquartier an bevorzugter Wohnlage: Im Chonolfingenmoos am Fuss des Hügels (Bildmitte) stand ebenfalls zur Diskussion.
Konolfingen: Der Abhang mit dem Einfamilienhausquartier an bevorzugter Wohnlage: Im Chonolfingenmoos am Fuss des Hügels (Bildmitte) stand ebenfalls zur Diskussion.
Stefan Anderegg
1 / 11

Wenigstens hat sich die BLS von der Idee verabschiedet, den Fahrzeugunterhalt auf zwei Werkstätten zu konzentrieren. Mit ihrer neuen, auf drei Standorte ausgelegten Strategie verschafft sich die Bahn so viel Luft, dass sie das umstrittene Projekt im Westen Berns etwas redimensionieren kann.

Obendrein macht sie, ein willkommener Nebeneffekt, dem Oberland eine Freude: Dass in Bönigen auf lange Sicht 150 Arbeitsplätze erhalten bleiben, ist für eine Gegend so weit weg vom nächsten grösseren Zentrum eine gute Nachricht.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessen