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Wer hats organisiert? Von Anfang an «Linksaktivisten»

Politiker wollen wissen, wer zu «Tanz dich frei» aufruft. Ein Blick zurück zeigt, wie sich die Organisatoren selber einordnen: Sie zählen sich zu antikapitalistischen, revolutionären Kreisen und bezeichnen sich als Linksaktivisten.

«Tanz dich frei» 2011 mit  400 bis 700 Teilnehmenden. Zuvorderst Vermummte mit  «Resisdance»-Plakat.
«Tanz dich frei» 2011 mit 400 bis 700 Teilnehmenden. Zuvorderst Vermummte mit «Resisdance»-Plakat.
Raphael Moser
«Tanz dich frei» 2012 mit mehr als 10000 Teilnehmenden. Zuvorderst Vermummte mit «Resisdance»-Plakat.
«Tanz dich frei» 2012 mit mehr als 10000 Teilnehmenden. Zuvorderst Vermummte mit «Resisdance»-Plakat.
Raphael Moser
«Tanz dich frei» 2013 mit 7000 bis 10 000 Teilnehmern. Zuvor- derst Vermummte mit «Resisdance»-Plakat.
«Tanz dich frei» 2013 mit 7000 bis 10 000 Teilnehmern. Zuvor- derst Vermummte mit «Resisdance»-Plakat.
Raphael Moser
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Es stand im Aufruf zum allerersten Berner «Tanz dich frei» 2011: «Am 16.April nehmen wir uns den Raum zurück und fühlen uns frei, auf den Strassen zu feiern.» Nicht nur der Aufruf von damals erinnert an «Tanz dich frei 3», das Ende Mai bekanntlich mit Ausschreitungen endete. Ebenso wie 2011 war der Anlass 2013 unbewilligt, es gab keinen Kontakt zu Organisatoren, und die Polizei liess den Umzug laufen. Polizeidirektor Reto Nause beobachtete damals «neben einem militanten Block mehrheitlich Partyvolk».

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