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Wenn der Patient nicht sagen kann, wo es weh tut

Für 14,9 Millionen Franken liess der Kanton Bern die Pferdeklinik am Unitierspital sanieren. Bei einem Blick hinter die Kulissen erfährt man, wie aufwendig es ist, ein Pferd in die stabile Seitenlage zu bringen.

Helferin Ossiana (links) ist bei den Untersuchungen zur Beruhigung mit im Behandlungsraum.
Helferin Ossiana (links) ist bei den Untersuchungen zur Beruhigung mit im Behandlungsraum.
Urs Baumann
Auf diesem Operationstisch kann ein 500 Kilogramm schweres Durchschnittspferd sicher gelagert werden.
Auf diesem Operationstisch kann ein 500 Kilogramm schweres Durchschnittspferd sicher gelagert werden.
Urs Baumann
Wann dieses Pferd wohl entlassen wird?
Wann dieses Pferd wohl entlassen wird?
Urs Baumann
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Stute Ossiana ist kerngesund. Trotzdem ist sie in einem Behandlungsraum in der Pferdeklinik angebunden. Ossiana ist eine vierbeinige Angestellte: Sie steht einem jungen Freiberger-Wallach zur Seite, den all die Untersuchungen sichtlich nervös machen.

Seine Ohren zucken in alle Richtungen, immer wieder schnaubt er. Ossiana ist immer in der Nähe, damit der Patient merkt, dass ihm nichts Böses droht. Im Innenhof muss er nun an einer Longe Runden traben und wird dabei aufmerksam beobachtet. Ein Tierarzt und zwei Studenten der Veterinärmedizin wollen herausfinden, weshalb der Freiberger das linke Hinterbein nicht richtig belastet.

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