Zum Hauptinhalt springen

Wenn Bäume Beton aufwiegen

Jeder Quadratmeter, der verbaut wurde, musste mit ökologischen Massnahmen kompensiert werden. Dies war eine Vorgabe an die Bauherren des Brünnenquartiers. Gestern wurde nun der letzte Baum eingepflanzt.

Tobias Marti
Einer von 400 neuen Bäumen: Im Brünnenquartier wurden in den vergangenen Jahren sogenannte ökologische Ersatzmassnahmen geleistet. Damit wurde die Natur kompensiert, die beim Bau verloren ging. Gemeinderätin Ursula Wyss (Mitte) half gestern beim Schaufeln.
Einer von 400 neuen Bäumen: Im Brünnenquartier wurden in den vergangenen Jahren sogenannte ökologische Ersatzmassnahmen geleistet. Damit wurde die Natur kompensiert, die beim Bau verloren ging. Gemeinderätin Ursula Wyss (Mitte) half gestern beim Schaufeln.
Urs Baumann

Der junge Spitzahorn, der gerade in den kalten und nassen Boden verpflanzt wurde, wirkt etwas verloren. Neben dem schmalen Erdstreifen, wo der Baum nun steht, erstreckt sich nämlich eine riesige Überbauung. In Brünnen, Berns neustem Quartier, stehen Natur und Beton im Kontrast – und das ist so gewollt.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessen