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Wellen und Muscheln zum Spielen und Liegen

Stadt Bern

Auf dem neuen Spielplatz am Falkenplatz wollte die Stadt keine Standardeinrichtung bauen. Deshalb stehen nun Geräte des deutschen Spielplatzkünstlers Hans-Georg ­Kellner im Pärkli.

Rutschen, liegen, klettern – und sogar hören: Die Spielgeräte am Falkenplatz bieten verschiedenste Beschäftigungsmöglichkeiten.

Rutschen, liegen, klettern – und sogar hören: Die Spielgeräte am Falkenplatz bieten verschiedenste Beschäftigungsmöglichkeiten.

(Bild: Christian Pfander)

Noch ist das Betreten des Rasens verboten: Die dünnen Hälmchen rund um die neuen Spielgeräte auf dem Falkenplatz müssen zuerst wachsen. Doch schon bald dürfen Kinder – und auch Erwachsene – die seltsamen Wellen benützen, die dort stehen.

«Wir wollten nicht irgendwelche Standardschaukeln und -rutschbahnen aufstellen», erklärt Claude Racine von Stadtgrün Bern. «Das hätte nicht zu diesem speziellen Pärkli gepasst.» Deshalb hat der deutsche Spielplatzkünstler Hans-Georg Kellner die Spielgeräte extra für das leicht abfallende Areal kreiert.

Berner Zeitung

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