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Wegen Bauarbeiten: Jetzt ist viel Geduld gefragt

Die Bauarbeiten an der Papiermühlekreuzung sind losgegangen. In den nächsten anderthalb Jahren ist am stark frequentierten Knotenpunkt mit einigen Einschränkungen zu rechnen.

Das erste Stück Belag ist weggefräst:?Ein Augenschein gestern Morgen auf der Papiermühlekreuzung.
Das erste Stück Belag ist weggefräst:?Ein Augenschein gestern Morgen auf der Papiermühlekreuzung.
Andreas Blatter

Das Prozedere wiederholt sich jeden Morgen alle siebeneinhalb Minuten: Die Bahnschranken gehen runter, das orange Bähnli aus Bern fährt ein, eine Hundertschaft Leute steigt aus und macht sich zu Fuss auf den Weg zur Arbeit. Derweil fährt auf dem Nebengleis die S-Bahn aus Bolligen ein.

Ein paar Sekunden später öffnen sich die Bahnschranken wieder – und die Autokolonne, die sich gebildet hat, setzt sich langsam in Bewegung.Wer zuschaut, merkt rasch, warum Fachleute die Ittiger Papiermühle als einen der komplexesten Verkehrsknotenpunkte in der Region Bern bezeichnen. Rund 17 000 Autos fahren hier jeden Tag vorbei, an der Bahn- und der Busstation steigen pro Jahr 1,77 Millionen Menschen ein und aus.

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