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Weder Skatepark noch Schwulendisco

Weil es in Bern zu viele Kirchen und zu wenige Kirchenmitglieder gibt, müssen einige Gotteshäuser umgenutzt werden. Während eines Podiums wurde nun diskutiert, welche das sein sollten und wie sie verwendet werden könnten.

Christian Häderli
Das Münster ist für viele der «heiligste» Ort in Bern.
Das Münster ist für viele der «heiligste» Ort in Bern.
Keystone

Die Stadtberner Kirchen haben ein finanzielles Problem. Diese Tatsache bildete die Grundlage der Podiumsdiskussion, die am Donnerstagabend in der Aula des Progr stattfand. «Unsere Infrastruktur ist ausgerichtet auf 150'000 Leute, wir zählen aktuell noch 50'000 Kirchenmitglieder. Wir können den Unterhalt aller Gebäude mittelfristig nicht mehr finanzieren», stellte Eugen Marbach, Mitglied des Kleinen Kirchenrates der Evangelisch-reformierten Gesamtkirchgemeinde Bern, zu Beginn der Debatte klar.

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