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«Was mir fehlen wird, ist meine Arbeit – nicht die Apéros»

Das letzte Amtsjahr von Stadtpräsident Alexander Tschäppät (SP) wird keines, das er gemütlich ausklingen lassen kann: Während des Endspurts kommt Tschäppäts Herzensprojekt Viererfeld vors Volk.

Ausblick am Dreikönigstag:?Stadtpräsident Alexander Tschäppät kann im letzten Amtsjahr nicht einfach die Kür geniessen – es warten noch einige Pflichtaufgaben.
Ausblick am Dreikönigstag:?Stadtpräsident Alexander Tschäppät kann im letzten Amtsjahr nicht einfach die Kür geniessen – es warten noch einige Pflichtaufgaben.
Beat Mathys
«Inhaltlich habe ich noch immer die gleiche Lust, die Reitschule zu verteidigen. Weil ich wirklich überzeugt bin von dieser Institution.»
«Inhaltlich habe ich noch immer die gleiche Lust, die Reitschule zu verteidigen. Weil ich wirklich überzeugt bin von dieser Institution.»
Beat Mathys
«Bis Ende Jahr will ich mir keine grossen Gedanken darüber machen, wie es nachher weitergeht.»
«Bis Ende Jahr will ich mir keine grossen Gedanken darüber machen, wie es nachher weitergeht.»
Beat Mathys
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Herr Tschäppät, äs guets Nöis. Wie sind Sie ins neue Jahr gerutscht?Alexander Tschäppät:Gut, danke. Sehr ruhig. So sind die Festtage bei mir immer. Völlig unspektakulär.

2016 ist Ihr letztes Jahr als Stadtpräsident. Wie fühlt sich das an?Es findet alles zum letzten Mal in dieser Form statt: der Neujahrsempfang, wenn ich Königskuchen essen darf als Stadtpräsident, der 1. April, an dem man mich vielleicht für einen Scherz einspannt, der Zibelemärit . . . Alles zum letzten Mal. Das ist wirklich das Allerletzte!

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