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Was Bern von YB lernen muss

Bern windet sich vor Schmerz, weil die Investoren aus Zürich YB-CEO Stefan Niedermaier abservierten. YB bringt ein Berner Dilemma auf den Punkt: Die Ansprüche sind hoch, aber Geld und Risiko fehlen.

Jürg Steiner
So schmerzhaft ist Berns Beziehung zum Fussballbusiness: Die Fankurve verspottet den Geldgeber Benno Oertig, während die teuerste Fussballmannschaft, die YB je hatte, einläuft.
So schmerzhaft ist Berns Beziehung zum Fussballbusiness: Die Fankurve verspottet den Geldgeber Benno Oertig, während die teuerste Fussballmannschaft, die YB je hatte, einläuft.
Andreas Blatter

«Benno O. – wir zünden deine 3. Phase», hatten die Fans letzten Samstag im Stade de Suisse beim Match YB–Xamax voller Spott auf ein Riesentransparent geschrieben. Was sie dann zündeten, waren ein paar illegale Petarden, mit denen sie signalisierten, dass sich die ihrer Ansicht nach hirnrissige Ambition des Zürcher YB-Financiers Benno Oertig, die Young Boys langfristig im Millionengeschäft der Champions League zu etablieren, in Rauch auflösen würde.

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