Warum Bier manchmal besser ist

Bern

Am 17. April erscheint die vierte Folge unserer Serie «BEsonders». Darin nimmt uns der Barkeeper Adrian Franz mit in sein Nachtleben.

Adrian Franz ist seit sieben Jahren Chef du Bar im Club Bonsoir in der Berner Aarbergergasse. «Vor einigen Jahren machte die Gasse Schlagzeilen wegen Schlägereien, aber das hat sich beruhigt», sagt er zur Gasse. Verglichen mit anderen Ausgehmeilen sei die Aarbergergasse eine leichte Version einer Kiezstrasse.

Sein Arbeitstag startet, wenn die meisten Berner Feierabend machen. «Viele wollen Barkeeper werden, doch steigen wieder aus, sobald sie merken, dass sich vieles ums Putzen dreht», weiss er.

Genau damit ist er tagsüber beschäftigt. Eine nette Abwechslung hat er am Mittag, wenn seine Kinder zu Besuch kommen. «Wir essen Pasta zusammen und im Club dürfen sie auch auf den Boden kleckern, es wird ja immer geputzt», erklärt er lachend.

Als Barmann sei er beim Alkohol an der Quelle, was gefährlich sein könne. «Ich trinke regelmässig, aber im Mass», sagt er. Nach einer Nacht in der Bar macht er sich mit frischen Brötchen auf den Weg nach Hause. «Ich setze mich mit den Kindern hin, essen ein Gipfeli und dann gehe ich schlafen.»

Das multimediale Porträt des 34-jährigen Berners gibt es am Sonntag.

bm, cla, sih

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