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Warten neu erfunden

Die Lorrainestrasse wird ab August wieder lebendiger, zumindest gastronomisch gesprochen. In der ehemaligen Mythos-Bar öffnet die Café-Bar «Wartsaal».

Einzig ein Plakat am Fenster verrät, dass hier am 6. August eine neue Café-Bar eröffnet: Noch ist das Innere der neuen Café-Bar «Wartsaal» aber durch Packpapier gut sichtgeschützt.
Einzig ein Plakat am Fenster verrät, dass hier am 6. August eine neue Café-Bar eröffnet: Noch ist das Innere der neuen Café-Bar «Wartsaal» aber durch Packpapier gut sichtgeschützt.
Tobias Ochsenbein
Die Köpfe hinter der Café-Bar «Wartsaal»: Stefan Wittwer, Tobias Roder, Tobias Eggel und Martin Alleman (vl.).
Die Köpfe hinter der Café-Bar «Wartsaal»: Stefan Wittwer, Tobias Roder, Tobias Eggel und Martin Alleman (vl.).
Tobias Ochsenbein
Hier an der Lorrainestrasse 15 wird die Café-Bar «Wartsaal» im August öffnen.
Hier an der Lorrainestrasse 15 wird die Café-Bar «Wartsaal» im August öffnen.
Tobias Ochsenbein
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Zum Wort Wartesaal hegt man nicht gerade positive Konnotationen. Eher denkt man an einen Raum in Bahnhofsnähe, wo alle die Zeit totschlagen. Das wollen zwei Sekundarlehrer, ein KV-Angestellter und ein Coiffeur mit ihrem Café «Wartsaal» ändern: Nach dänischem Vorbild gibt es im «Wartsaal» nebst allerlei Getränken auch Bücher. Die Idee brachte Tobias Roder aus Kopenhagen mit, wo er dereinst ein Café entdeckte, in dem es Kaffee, Wein und Bücher gab. In Bern ist ein solches Konzept noch einzigartig und eigentlich längst überfällig.

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