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Wandern, warten und trösten: Als Volunteer an der Turn-EM

620 Personen tragen das blaue T-Shirt mit der Aufschrift «Staff» und die blaue Trainerjacke. Sie sind Volunteers an der Kunstturn-EM in der Postfinance-Arena und sind überall an der Arbeit.

Die Aufgabe eines Volunteers. Desislava Bürgi weint, weil sie nicht zu «ihren» Turnerinnen darf. Volunteer Christine Nydegger tröstet.
Die Aufgabe eines Volunteers. Desislava Bürgi weint, weil sie nicht zu «ihren» Turnerinnen darf. Volunteer Christine Nydegger tröstet.
Andreas Blatter

Der Tag beginnt mit Wandern. Im ersten Zivilschutzgang mit grauer Bodenfarbe, danach im langen Gang mit dem grünen Boden, und danach folgt wieder ein Gang in Grau. So können sich Volunteers den Weg von der Volunteer-Zentrale in die Mixed-Zone merken. Ein langer Weg im Untergrund.

Mixed-Zone heisst so viel wie: dass dort die müden Turnerinnen nach dem Wettkampf die Journalisten treffen und sich mit ihnen unterhalten (müssen). Betrieb ist dort also nur, wenn die Turnerinnen durch ebendiese Zone ins Stadion einlaufen und wenn sie nach getaner «Arbeit» das Stadion wieder verlassen.

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