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Waberns neues Wahrzeichen

Viele freuen sich über den architektonisch speziellen Garden-Tower, der neu in Wabern steht. Der härteste Kritiker aber bleibt skeptisch.

Kein 08/15-Gebäude: Der 53 Meter hohe Garden-Tower in der neuen Siedlung auf dem Bächtelenacker am Rand von Wabern.
Kein 08/15-Gebäude: Der 53 Meter hohe Garden-Tower in der neuen Siedlung auf dem Bächtelenacker am Rand von Wabern.
Beat Mathys
«Das Hochhaus könnte ein Wahrzeichen von Wabern werden», denkt Hansueli Pestalozzi, der Vizepräsident des Wabern-Leists.
«Das Hochhaus könnte ein Wahrzeichen von Wabern werden», denkt Hansueli Pestalozzi, der Vizepräsident des Wabern-Leists.
Beat Mathys
Urs Moser  (55), Wabern: «Ich finde es sehr futuristisch. Eingerüstet sah es aus wie jeder Bau. Als es ausgepackt da stand, war ich positiv überrascht. Ich arbeite zum Teil als Housekeeper in den Wohnungen, auch der Innenausbau gefällt mir. Ans Geflecht muss man sich etwas gewöhnen. Zuoberst hat es nur Geländerhöhe, da hat man wirklich freie Sicht.»
Urs Moser (55), Wabern: «Ich finde es sehr futuristisch. Eingerüstet sah es aus wie jeder Bau. Als es ausgepackt da stand, war ich positiv überrascht. Ich arbeite zum Teil als Housekeeper in den Wohnungen, auch der Innenausbau gefällt mir. Ans Geflecht muss man sich etwas gewöhnen. Zuoberst hat es nur Geländerhöhe, da hat man wirklich freie Sicht.»
Beat Mathys
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Auf den Balkons stehen Grills und Gartenmöbel. Und in der ­Höhe zieht ein hellbraunes Plastikgartenhäuschen den Blick auf sich. Ins neue Hochhaus am Rand von Wabern ist den Sommer über nach und nach Leben eingekehrt. Auch die Begrünung an der Fassade, die dem 53 Meter hohen Garden-Tower seinen Namen gibt, ist schon etwas gewachsen. Doch wie kommt der spezielle Bau bei jenen an, die ihn täglich sehen?

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