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Vom Äffchen bis zur Zahnpasta

Minnie Mouse liegt ganz zuoberst in der Schachtel. Neben ihr liegt ein kleines grau-weisses Plüschkätzchen. Um einiges grösser ist die weisse  Langhaarkatze, die bald irgendwo ein Kind knuddeln wird. Auch der lustige Affe mit seinem kecken Blick sorgt sicher für ein bisschen Kinderglück. «Plüschtiere machen Kindern Freude», sagt SRK-Sprecher Beat Wagner. Daran bestehe kein Zweifel. Hier hat jemand gleich eine ganze Schachtel voller Tierchen geschickt. Sie sehen praktisch neu aus. «Wir erhalten sehr viele Plüschtiere», kommentiert Beat Wagner das Päckli. Manchmal sind es so viele, dass gar nicht alle sinnvoll verteilt werden können. «Dann bewahren wir sie halt  ein Jahr lang auf und verteilen sie später», so Wagner. lp
Zwei Kilogramm Spaghetti liegen in diesem Päckli zuoberst. Darunter zwei Kilo Ruchmehl und ein Kilo Zucker.  Daneben zwei Seifen und zwei Tuben Zahnpasta. «Das ist ein sehr typisches Päckli», kommentiert Beat Wagner, Mediensprecher des Schweizerischen Roten Kreuzes (SRK), den Inhalt. «Es sieht ganz prosaisch aus», aber das Geschenkte mache Sinn. «Zahnpasta in ein Päckli zu tun, kommt uns vielleicht komisch vor», so Wagner. Für jemanden in Not könne das  aber sehr hilfreich sein. Lebensmittel sind bei der Aktion 2  Weihnachten sehr willkommen. So zum Beispiel auch Süsses oder Speiseöl. «Die Sachen sollten einfach mindestens noch ein halbes Jahr haltbar sein», sagt Beat Wagner. lp
Eine grosse Plastikbox mit riesigen Legosteinen für die Kleinen fällt in diesem Paket besonders auf. Umrahmt ist sie von vielen andern Spielsachen. Kinderbüchlein finden sich in der riesigen Kartonschachtel ebenso wie ein Memory oder ein Plastikspielzeug von Fisher Price. Zudem hat es viele kleine Beutel mit Gummibärchen. Hier hat jemand ganz speziell an Kinder gedacht. Ganz zuoberst liegt ein Sack mit vielen Plastikteilen. Es muss irgendein  elektrisches Gerät sein. Eine lange Taschenlampe? «Vielleicht findet das jemand heraus», sagt SRK-Sprecher Beat Wagner. «Es gehört dazu, dass auch Sachen geschickt werden, von denen man sich fragt, was es ist.» Der Anteil der Ware, die man nicht brauchen könne, werde aber immer kleiner.  lp
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