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Verspätungen und Zugausfälle wegen Fahrleitungsstörung

Ein kaputtes Gleis und eine Fahrleitungsstörung führten am Montagabend zu massiven Problemen im Berner Schienenverkehr. Mit Verspätungen und Zugausfällen war bis Betriebsschluss zu rechnen.

Passagiere warten in Zollikofen auf einen Zug (18. März 2013). Die S4 zwischen Bern und Zollikofen fiel aus.
Passagiere warten in Zollikofen auf einen Zug (18. März 2013). Die S4 zwischen Bern und Zollikofen fiel aus.
Raphael Moser
Das grosse Warten im Berner Hauptbahnhof.
Das grosse Warten im Berner Hauptbahnhof.
Raphael Moser
Die Züge, die fahren, sind überfüllt.
Die Züge, die fahren, sind überfüllt.
Jon Mettler
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Gleich zwei Schäden an den Bahnanlagen störten ab etwa 17 Uhr den Bahnverkehr zwischen Bern und Olten und Bern und Thun. Im Bahnhof Bern-Wankdorf ist eine Fahrleitungsstörung aufgetreten und zwischen Bern und Ostermundigen war ein Gleis beschädigt.

Im Berner Hauptbahnhof informierten SBB-Mitarbeiter die Pendler über Ersatzangebote. Viele gelangten mit der RBS nach Zollikofen oder mit dem Tram zur Station Wankdorf, wo sie auf Normalspurzüge umstiegen. Kurz nach 20 Uhr konnte der Schaden am Gleis zwischen Bern und Ostermundigen behoben werden, wie die SBB mitteilt. Bis zu diesem Zeitpunkt war die Strecke Bern-Thun nur beschränkt befahrbar. Die Regionalzüge Bern-Brig zwischen Bern und Münsingen fielen sogar ganz aus.

Störung bis Betriebsschluss

Bis zum Betriebsschluss für Verspätungen und Zugausfälle sorgte die Fahrleistungsstörung im Bahnhof Bern-Wankdorf. Wegen der Störung hielten laut der SBB-Bahnverkehrsinformation die Züge zwischen Romanshorn und Brig ausserordentlich in Olten. Zwischen Olten und Bern fielen die Interregio-Züge Bern-Olten-Zürich aus.

Laut SBB-Mediensprecher Reto Schärli besteht zwischen den beiden Störungen kein Zusammenhang. Von der Störung betroffen war auch die BLS und zwischenzeitlich der RBS.

SDA/js

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