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Veranstalter von Klitschko-Kampf bieten günstige Tickets an

Nach der Besichtigung des deutschen Fernsehsenders RTL wurden letzte Woche zusätzliche Plätze frei. Wegen der grossen Anfrage nach vergünstigten Tickets gab der Veranstalter die 2'000 neuen Plätze am Dienstag günstig zum Verkauf frei.

Stade de Suisse CEO Ilja Kaenzig, Mitte, am Rednerpult, Schwergewichtsweltmeister Wladimir Klitschko, links neben Kaenzig, und Herausforderer Tony Thompson, rechts neben Kaenzig.
Stade de Suisse CEO Ilja Kaenzig, Mitte, am Rednerpult, Schwergewichtsweltmeister Wladimir Klitschko, links neben Kaenzig, und Herausforderer Tony Thompson, rechts neben Kaenzig.
Keystone
Schwergewichtsweltmeister Wladimir Klitschko, links, und Herausforderer Tony Thompson, rechts.
Schwergewichtsweltmeister Wladimir Klitschko, links, und Herausforderer Tony Thompson, rechts.
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Schwergewichtsweltmeister Wladimir Klitschko, links, und Herausforderer Tony Thompson, rechts, nach der Medienkonferenz.
Schwergewichtsweltmeister Wladimir Klitschko, links, und Herausforderer Tony Thompson, rechts, nach der Medienkonferenz.
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Knapp drei Wochen dauert es noch, bis am 7. Juli 2012 mit der Weltmeisterschaft im Schwergewichtsboxen in Bern ein sportlicher Höhepunkt auf Schweizer Boden stattfindet. Bei dem Fight vor erwarteten 22‘000 Zuschauern handelt es sich um eine Pflichtverteidigung von Wladimir Klitschko gegen Tony Thompson.

Tickets für 39 Franken

Die neuen Plätze waren zuvor für den deutschen Sender RTL reserviert, welcher die Box-Weltmeisterschaft übertragen wird. «Wir haben nach der Besichtigung durch RTL von letzter Woche 2000 zusätzliche neue freie Plätze erhalten, die wir nun in den Verkauf geben konnten», so Marcel Wisler, Eventmanager. Damit will der Veranstalter die hohe Nachfrage nach günstigeren Tickets befriedigen. «Die neue Ausgangslage hat uns bewogen, die neue Kategorie zusätzlich zu ermöglichen».

Nur einen Haken hat die Sache, da es sich um eine Live-Übertragung handelt, könnten die billigen Plätze von Sichtbehinderungen betroffen sein. «Der Event lebt vom Live-Charakter und wenn einmal kurz die Sicht versperrt ist, besteht immer noch die Möglichkeit, einen Blick auf die 2 Stadionleinwände zu werfen», so Wisler.

Im Weg könnten also Kameras oder Podeste sein, wobei die Veranstalter Ihre Gäste darüber informieren wollen. Wenn man sich heute ein billiges Ticket kauft, wird man wohl erst vor Ort erfahren, wie gut die Sicht ist. «Den Zuschauern wird in Erinnerung bleiben, dass sie Teil dieser einmaligen Inszenierung waren», so Gisler.

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