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Urwyler ist erleichtert und traurig zugleich

Für ihn sei das eine gute Lösung, findet Pfarrer André Urwyler. Dass er Köniz verlassen muss, schmerzt ihn trotz allem sehr.

In der Kirche von Köniz wird André Urwyler nur noch seinen Abschiedsgottesdienst feiern. Über 20 Jahre lang war er als Pfarrer in Köniz tätig, jetzt wird er seinen Wirkungskreis verlassen.
In der Kirche von Köniz wird André Urwyler nur noch seinen Abschiedsgottesdienst feiern. Über 20 Jahre lang war er als Pfarrer in Köniz tätig, jetzt wird er seinen Wirkungskreis verlassen.
Adriana Bella

Am Donnerstagnachmittag hat André Urwyler seine Unterschrift unter den Vergleich gesetzt. «Ich bin erleichtert, jetzt habe ich wieder eine Perspektive.» Für ihn sei das eine gute Lösung. Er fühle sich von der Justiz-, Gemeinde und Kirchendirektion (JGK) korrekt behandelt. «Ich wurde nicht unter Druck gesetzt», betont Urwyler. Zugleich macht er keinen Hehl daraus, dass er lieber in Köniz geblieben wäre. Auf einer Reise in die Kirchengemeinschaft im französischen Taizé habe er entschieden, das Angebot anzunehmen, das innert weniger Wochen zustande gekommen sei.

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