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Ursula Marti neu im Kantonsparlament

Die Stadtberner SP-Politikerin Ursula Marti wird ab der Juni-Session im Grossen Rat politisieren. Sie rückt für Margrit Stucki-Mäder nach.

Ursula Marti (Bild) rückt für Margrit Stucki-Mäder in den Grossen Rat nach.
Ursula Marti (Bild) rückt für Margrit Stucki-Mäder in den Grossen Rat nach.
Urs Baumann

Die Sozialdemokratin Ursula Marti, höchste Stadtbernerin 2012, wird künftig auf Kantonsebene politisieren. Im Grossen Rat tritt sie in der Juni-Session die Nachfolge von Margrit Stucki-Mäder an, wie die kantonale SP am Montag mitteilte.

Stucki-Mäder tritt nach neun Jahren aus dem Kantonsparlament zurück. Als Lehrerin habe sie sich vehement für eine gute, öffentliche Bildung für alle eingesetzt, hielt ihre Partei fest. Besonders wichtig seien ihr Themen wie die Basisstufe, Tagesschulen und die Frühförderung gewesen.

Ursula Marti machte sich zuletzt einen Namen als Stadtratspräsidentin 2012. Sie rückt nach, weil die Nächstplatzierte auf der Liste ihren Verzicht erklärt hat: Leyla Gül ist heute Co-Generalsekretärin der SP Schweiz.

Marti ist seit 2006 Mitglied des Stadtrats. Sie wird vorübergehend in beiden Parlamenten tätig sein, wie es bei ihrer Partei auf Nachfrage hiess.

SDA/tag

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