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Und täglich grüsst das Murmeltier

Das Geheimnis um die mysteriöse Litfasssäule im Mattequartier ist gelüftet: Die ehemalige Telefonkabine hat sich heute Mittwoch als Ausstellungssatellit des Naturhistorischen Museums entpuppt.

Wurde entwendet: Der grösste «Ghüdersack der Stadt».
Wurde entwendet: Der grösste «Ghüdersack der Stadt».
zvg/NMBE
Die alte Telefonkabine an der Schifflaube war mit einem überdimensionalen Kehrichtsack verpackt. Darauf stand «3000 Kilo Köstlichkeiten». Durch ein Guckloch konnte man ins Innere sehen, wo ein (ausgestopfter) Fuchs schläft.
Die alte Telefonkabine an der Schifflaube war mit einem überdimensionalen Kehrichtsack verpackt. Darauf stand «3000 Kilo Köstlichkeiten». Durch ein Guckloch konnte man ins Innere sehen, wo ein (ausgestopfter) Fuchs schläft.
Stefan Anderegg
Das herzerwärmende Murmeltier war auch als Attraktion bei der Museumsnacht. Hier startete nämlich die Schnitzeljagd für Familien.
Das herzerwärmende Murmeltier war auch als Attraktion bei der Museumsnacht. Hier startete nämlich die Schnitzeljagd für Familien.
Alexandra Graber
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Die sagenumwobene Litfasssäule bei der Schifflaube im Mattequartier existiert bereits seit den 1930er-Jahren. Jahrzehntelang, bis 2001, wurde sie als Telefonkabine und zur kommerziellen Plakatierung genutzt.

Das Werk der Kunst-Guerilla

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