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Überdurschnittlich viele Notfälle an Heiligabend im Inselspital

Am Heiligabend und in der Nacht auf Weihnachten haben Ärzte und Pflegepersonal in der Notfallaufnahme des Inselspitals überdurchschnittlich viele Patienten behandelt.

An Heiligabend hatten die Ärzte und das Pflegepersonal in der Notfallaufnahme des Inselspitals alle Hände voll zu tun (Archivbild).
An Heiligabend hatten die Ärzte und das Pflegepersonal in der Notfallaufnahme des Inselspitals alle Hände voll zu tun (Archivbild).
Keystone

Am ersten Heiligabend im neuen Erwachsenen-Notfall waren 18 Ärzte und 27 Pflegefachleute im Einsatz, wie das Inselspital am Dienstag mitteilte. Das neue Intensivbehandlungs-, Notfall- und Operationszentrum INO hatte anfangs Mai nach 20-jähriger Planung- und Bauzeit seinen Betrieb aufgenommen.

In der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember habe es schwierige Situationen gegeben, darunter auch mehrere Reanimationen. «So etwas ist an Weihnachten noch schwerer als im Alltag, besonders auch für die Angehörigen», lässt sich die Co-Leiterin Medizin, Monika Haberkern, im Communiqué zitieren. Zudem wurden Opfer von Schlägereien behandelt. Insgesamt wurden 108 Erwachsene und 70 Kinder betreut.

Etwas ruhiger ging es im Kindernotfall zu. Ein Team aus 10 Ärzten und 15 Pflegefachleuten betreute 70 Patienten - rund 20 Prozent mehr als im Vorjahr. Ein Viertel davon betrafen chirurgische Notfälle, drei Viertel medizinische Notfälle, was für die Jahreszeit typisch sei, hiess es weiter. So wurden viele Kleinkinder mit Atemwegsinfekten behandelt.

SDA/jam

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