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Tschäppät fühlt sich von Reitschülern hintergangen

Nach den Ausschreitungen rund um die Reitschule legt Stadt­präsident Alexander Tschäppät (SP) die Verhandlungen mit den Reitschülern über ihren neuen Vertrag auf Eis. Gelder gebe es so lange von der Stadt keine.

«Mir fehlen die Worte»: Alexander Tschäppät am Montag zu den Vorfällen vor der Berner Reitschule.

«Ich fühle mich hintergangen», sagt der Mann, der seit letztem Jahr als Chefunterhändler der Stadt Bern mit den Reitschülern verhandelt. Berns Stadtpräsident Alexander Tschäppät (SP) ist sauer. Der Grund für den Ärger: Am Wochenende kam es rund um die Reitschule zu bürgerkriegsähnlichen Szenen.Extremisten lockten Feuerwehr und Polizei in einen Hinterhalt. Vom Dach der Grossen Halle aus wurden die Beamten mit Steinen, Flaschen und Feuerwerkskörpern beworfen. Elf Polizisten wurden verletzt. Die Täter würden gar Tote in Kauf nehmen, so die Polizei.

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