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Trotz Brand macht die Schreinerei weiter

In der Nacht auf Mittwoch ist die Schreinerei Rothen AG in Lanzenhäusern abgebrannt. Bereits sucht Chef Hansueli Rothen nach Möglichkeiten, die Kundenaufträge trotzdem zu erfüllen.

Vater und Sohn Hansueli und Christoph vor der wiederaufgebauten Schreinerei im Weiler Höhlen. Sie sind glücklich, dass nach dem Brand so schnell gebaut werden konnte.
Vater und Sohn Hansueli und Christoph vor der wiederaufgebauten Schreinerei im Weiler Höhlen. Sie sind glücklich, dass nach dem Brand so schnell gebaut werden konnte.
Andreas Blatter
Vor dem Einzug ins Provisorium: Vater Hansueli und Sohn Christoph Rothen (links) sind froh, rund vier Wochen nach dem Brand, einen Ort gefunden zu haben, in dem sie sich einmieten können, bis die Schreinerei in Höhlen wieder aufgebaut ist.
Vor dem Einzug ins Provisorium: Vater Hansueli und Sohn Christoph Rothen (links) sind froh, rund vier Wochen nach dem Brand, einen Ort gefunden zu haben, in dem sie sich einmieten können, bis die Schreinerei in Höhlen wieder aufgebaut ist.
Susanne Keller
Die Sägerei wurde durch das Feuer zerstört.
Die Sägerei wurde durch das Feuer zerstört.
zvg/Feuerwehr Köniz
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Am Mittwochmorgen um fünf Uhr war das Feuer in der Schreinerei Rothen gelöscht. Aber wer von Lanzenhäusern her zum Weiler Höhlen kommt, sieht noch Rauch aufsteigen. Da, wo das Firmengebäude stand, ragt nur noch der Turm mit den Holzschnitzeln zum Himmel. Am Boden liegen rauchende, schwarze Balken, Splitter von Eternit und Kunststoff und unversehrte, eiserne Maschinenteile. Hansueli Rothen schaut auf die Reste der Schreinerei, die sein Grossvater 1948 als Sägerei gegründet hat.

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