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Trainieren mit Blick auf die Aare

Beim Marzili hat die Stadt Bern letzten Sommer einen Gratisfitnesspark hergerichtet. Doch können die Maschinen wirklich das Fitnesscenter ersetzen?

Den hohen Ansprüchen von «Body Former» Eric Waeny wird der Gratis-Outdoor-Fitnesspark im Marzili zwar nur bedingt gerecht, aber: «Ich finde es super, dass die Leute hier aktiv etwas für ihre Fitness machen können.»
Den hohen Ansprüchen von «Body Former» Eric Waeny wird der Gratis-Outdoor-Fitnesspark im Marzili zwar nur bedingt gerecht, aber: «Ich finde es super, dass die Leute hier aktiv etwas für ihre Fitness machen können.»
Urs Baumann
Gleich zu Beginn studiert Eric Waeny die Anleitungen bei den Geräten. «Bei der Erklärung fehlt mir der Hinweis, bei den Übungen den Rumpf stabil und die Bauchmuskeln angespannt zu halten», sagt Waeny;  das ist etwas Grundlegendes, ohne das das Training zu Rückenproblemen führen kann. Beim «Pull-down» hebt das Herunterziehen des Gestänges den Sitz nach oben. Dabei gilt: Je schwerer eine Person ist, desto härter die Übung. «Man kann die Wiederholungen langsam ausführen, um sie intensiver zu machen», so Waeny. Etwa, wenn man dabei bis zehn zähle.
Gleich zu Beginn studiert Eric Waeny die Anleitungen bei den Geräten. «Bei der Erklärung fehlt mir der Hinweis, bei den Übungen den Rumpf stabil und die Bauchmuskeln angespannt zu halten», sagt Waeny; das ist etwas Grundlegendes, ohne das das Training zu Rückenproblemen führen kann. Beim «Pull-down» hebt das Herunterziehen des Gestänges den Sitz nach oben. Dabei gilt: Je schwerer eine Person ist, desto härter die Übung. «Man kann die Wiederholungen langsam ausführen, um sie intensiver zu machen», so Waeny. Etwa, wenn man dabei bis zehn zähle.
Urs Baumann
Auf der «Sit-up»-Bank kann am Waschbrettbauch gearbeitet werden. «Noch intensiver wird die Übung, wenn man die Füsse nicht einhängt und die Arme nach hinten hängt», sagt Coach Waeny.
Auf der «Sit-up»-Bank kann am Waschbrettbauch gearbeitet werden. «Noch intensiver wird die Übung, wenn man die Füsse nicht einhängt und die Arme nach hinten hängt», sagt Coach Waeny.
Urs Baumann
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Die warmen Temperaturen der vergangenen Woche machen deutlich: Der Frühling ist endlich in Bern angekommen. Gelegenheitssportler und Fitnessjunkies dürfte es deshalb zum Trainieren vermehrt nach draussen ziehen – und wohl besonders zum Marzili.

Dort hat die Stadt Bern im letzten Sommer nämlich ein Outdoor-Fitnesscenter eröffnet. Neben den Volleyballfeldern stehen der Berner Bevölkerung neun robuste Fitnessgeräte gratis zur Verfügung. Sie sind mit Trainingsanleitungen ausgestattet. Angegeben werden zudem auch Schwierigkeitsgrad und was trainiert wird: Gleichgewicht, Koordination, Beweglichkeit oder Kraft.

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