Teuscher will es noch mal wissen

Franziska Teuscher tritt bei den Wahlen 2020 erneut zur Wahl in die Stadtregierung an. Sie bestätigte dies am Donnerstagabend.

Franziska Teuscher tritt bei den Wahlen 2020 erneut zur Wahl in die Stadtregierung an. Sie bestätigte dies am Donnerstagabend.<p class='credit'>(Bild: Christian Pfander)</p>

Franziska Teuscher tritt bei den Wahlen 2020 erneut zur Wahl in die Stadtregierung an. Sie bestätigte dies am Donnerstagabend.

(Bild: Christian Pfander)

Stefan Schnyder@schnyderlopez

Gut gelaunt liess Gemeinderätin Franziska Teuscher (Grüne) am Donnerstagnachmittag im Sternensaal in Bümpliz die langfädige Diskussion zum Jahres­bericht der Stadt Bern über sich ergehen. In der Pause bestätigte sie dann ihre ­Zukunftspläne: «Ja, ich trete bei den Wahlen 2020 wieder an.

Es gibt noch viel Arbeit zu tun», erklärte sie locker ­lächelnd. Vor­aussetzung für eine Kandidatur sei eine Nomination durch ihre Partei, schiebt sie nach.Die doch etwas frühe Personal­diskussion hatte Stéphanie ­Penher, Präsidentin der Stadtberner Grünen, lanciert. In einem Gespräch mit dem «Bund» gab sie bekannt, dass die Partei mit Teuscher zu den ­Wahlen 2020 antreten ­wolle.

Für die 60-jährige Teuscher wäre es die dritte Amtsperiode. Zuvor gehörte sie zwischen 1995 und 2013 dem Nationalrat an. Mit Teuschers Ankündigung muss die Gruppe der Aspirantinnen auf deren Nachfolge ihre Karrierepläne um vier Jahre nach hinten verschieben. Als mögliche Nachfolgerinnen von Teuscher werden die Nationalrätin Aline Trede, Grossrätin Natalie Imboden und Stadtratspräsidentin Regula Bühlmann gehandelt.

Berner Zeitung

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