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Teilnehmerinnen-Rekord am Frauenlauf

Der 27. Berner Frauenlauf lockte am Sonntag über 15'000 Läuferinnen in die Hauptstadt. In der Eliteklasse gewann Viktoria Pogorielska, gefolgt von Favoritin Irina Mikitenko.

Am Sonntag fand in Bern der 27. Frauenlauf Bern. Feature statt.
Am Sonntag fand in Bern der 27. Frauenlauf Bern. Feature statt.
Susanne Keller
Eine der über 15'000 Teilnehmerinnnen.
Eine der über 15'000 Teilnehmerinnnen.
Susanne Keller
Wettkampffieber: Die Frauen konnten sich in vier Disziplinen messen.
Wettkampffieber: Die Frauen konnten sich in vier Disziplinen messen.
Keystone
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Am Sonntag starteten 15'115 Läuferinnen am 27. Berner Frauenlauf. Die Tour durch die Berner Altstadt lockte dieses Jahr so viele Teilnehmerinnen an wie noch nie, teilt das Organisationskomitee mit. Die Frauen konnten sich in verschiedenen Disziplinen messen: Vom 500 Meter langen Girls-Walk bis hin zum Nordic-Walking über 15 Kilometer.

Zweiter Sieg für Pogorielska

Die Elitedisziplin über fünf Kilometer konnte Viktoria Pogorielska für sich entscheiden. Für die Strecke benötigte die Ukrainerin lediglich 16 Minuten und gewann den Lauf nach 2011 zum zweiten Mal. Ihre Zeit von damals verbesserte sie um 14 Sekunden. Die favorisierte Irina Mikitenko belegte den zweiten Schlussrang.

Die beste Schweizerin war Sabine Fischer. Die Glarnerin verpasste das Podest nur knapp und wurde vierte. Dass sie so lange an der Spitze mithalten konnte, habe sie selbst überrascht, meinte die Läuferin nach den fünf Kilometern.

Neuer Streckenrekord über zehn Kilometer

Über die Distanz von zehn Kilometern konnte Patricia Morceli-Bühler triumphieren. Die 39-Jährige egalisierte mit ihrer Zeit von 35 Minuten und 15 Sekunden gar ihren eigenen Streckenrekord von 2007. Dahinter belegten Renate Wyss und Céline Hauert die Plätze zwei und drei.

Der Schweizer Frauenlauf unterstützt jedes Jahr mit einem Franken pro Teilnehmerin eine wohltätige Organisation. Neben diesem Wohltätigkeitsfranken sammelten die Teilnehmerinnen zusätzliche 40'000 Franken durch eigene Sponsoren. Das Geld kommt dieses Jahr den Minenopfern in Kambodscha und Afghanistan zu Gute.

Waren Sie mit dabei? Hier gehts zu den kompletten Ranglisten.

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