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TCS lehnt Umgestaltung des Breitenrainplatzes ab

Am 14. Juni stimmt das Stadtberner Stimmvolk über die Umgestaltung des Breitenrainplatzes in Bern ab. Der TCS Bern-Mittelland ist gegen das Projekt.

Der Breitenrainplatz in Bern soll umgestaltet werden.
Der Breitenrainplatz in Bern soll umgestaltet werden.
Urs Baumann

Der TCS Bern-Mittelland ist gegen die Umgestaltung des Breitenrainplatzes und seiner Umgebung, über die das Stadtberner Stimmvolk am 14. Juni abstimmt. Die Vorlage weist für den Touring Club zwar Verbesserungen auf, enthält aber auch «unnötige und gefährliche Anpassungen».

Gar als «unsinnig und äusserst gefährlich» bezeichnet der TCS, dass die Stadt im Norden des Breitenrainplatzes eine Begegnungszone mit Tempo 20 und im Süden eine Tempo-30-Zone einrichten will. Wenn innerhalb desselben Kreisverkehrs zwei Verkehrsregimes gälten, würden zwangsläufig alle Verkehrsteilnehmer verunsichert, schreibt die Organisation in einer Mitteilung.

56 Millionen Franken

Ebenfalls unverständlich ist für den TCS, dass die Breitenrainstrasse vom Breitenrainplatz abgekoppelt werden soll. Auch dass vorgesehen ist, die Tempo-30-Zone in die Rodtmattstrasse auszuweiten, findet der TCS schlecht.

Die Vorlage heisst «Dr nöi Breitsch». Der Berner Stadtrat sagte im März Ja zum Projekt, für das die Stadt Bern 56 Millionen Franken ausgeben will.

SDA/mas

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